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Hotels in Amden

Amden ist ein Terrassendorf auf rund 910 m über dem Nordufer des Walensees, und zum Skifahren würde ich im Dorf übernachten, nicht oben auf dem Arvenbüel. Der Grund ist die Sesselbahn Mattstock: Sie startet im Dorf und fährt hinauf nach Walau auf 1292 m, wo der Skilift Bärenfall bis auf 1624 m weiterführt, die steilere Seite des Gebiets. Der Arvenbüel, das andere Gebiet, hat vier Anlagen: den Ponylift Stock, an dem der Unterricht stattfindet, die Sesselbahn Arven über sanftem Gelände sowie die Skilifte Sell und Leistkamm, wobei der Sell die roten Pisten des Gebiets erschliesst. Beide Gebiete teilen sich 20 km Pisten und sechs Anlagen, sind aber nicht per Bahn verbunden: Ein Shuttlebus pendelt stündlich, für Inhaber einer Tages- oder Saisonkarte gratis. Beide Hotels dieser Seite liegen im Dorf. Das Hotel Sonne an der Dorfstrasse ist wenige Schritte von der Sesselbahn Mattstock entfernt und kommt auf 8,2 bei 201 Bewertungen; das Schäfli an der Dorfstrasse 49 liegt etwa 400 m entfernt, mit 7,7 bei 689 Bewertungen und einem Aussenpool laut Booking. Ich würde das Sonne wegen des kurzen Wegs zur Bahn wählen. Parkplätze in Amden sind knapp, viele Autofahrer lassen den Wagen deshalb in Weesen nahe der A3-Ausfahrt 45 stehen. Zwischen 910 und 1684 m ist das ein tief gelegenes Gebiet: Im Dezember und März lohnt der Blick in den Schneebericht, bevor man sich festlegt.

Amden passt zu Familien mit kleinen Kindern und gemütlichen Fahrern mittleren Niveaus, die kurze Wartezeiten am Lift, den Walensee im Blick von der Piste und Zürich in rund einer Stunde wollen. Es passt nicht zu Skifahrern, die ein grosses zusammenhängendes Gebiet brauchen: Die beiden kleinen Gebiete Mattstock und Arvenbüel verbindet ein Bus, keine Bahn, und das Dorf hat zwei Hotels auf dieser Seite, beide zu Fuss von der Sesselbahn Mattstock erreichbar. Für mehr Pisten lohnt der Blick über den See zum Flumserberg.

Aktualisiert 17. Oktober 2026

Amden in Zahlen

2
Hotels
8.0/10
durchschnittliche Gästebewertung
890
Gästebewertungen
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Was dich erwartet

  • Die Sesselbahn Mattstock startet im Dorf (910 m) und fährt nach Walau (1292 m).
  • Der Skilift Bärenfall reicht bis 1624 m und erschliesst die steileren Pisten.
  • Der Arvenbüel hat vier Anlagen: den Ponylift Stock, an dem der Unterricht stattfindet, die Sesselbahn Arven über sanftem Gelände sowie die Skilifte Sell und Leistkamm; der Sell erschliesst die roten Pisten.
  • Ein Shuttlebus verbindet die beiden Gebiete stündlich, gratis mit Tages- oder Saisonkarte.
  • Am Arvenbüel gibt es ausserdem einen Snowpark, zwei Langlaufloipen und kurze Schlittelwege.

Lokale Tipps

  • ✓Lassen Sie das Auto in Weesen nahe der A3-Ausfahrt 45 stehen und fahren Sie mit dem Bus hinauf: In Amden selbst sind Parkplätze knapp.
  • ✓Ab Bahnhof Ziegelbrücke ist der AWA-Bus zum Arvenbüel in den Ski- und Snowboardtarifen inbegriffen, also kaufen Sie das Ticket vor dem Einsteigen.
  • ✓Nehmen Sie den Schlitten mit auf die Sesselbahn Arven: Sie transportiert Schlitten, und die schnelleren Abfahrten beginnen an der Bergstation.
  • ✓Mit kleinen Kindern starten Sie in der Fürlegi beim Café Leistkamm, wo die Schlittelhänge fast flach sind.
  • ✓Buchen Sie die ersten Lektionen am Hang des Ponylifts Stock am Arvenbüel und lassen Sie Anfänger auf den Pisten der Sesselbahn Arven; der Skilift Sell am Arvenbüel und der Bärenfall am Mattstock sind für sichere Fahrer.
  • ✓Vom Hotel Sonne sind es wenige Schritte zur Sesselbahn Mattstock; vom Schäfli rechnen Sie mit rund 400 m zu Fuss in Skischuhen.
  • ✓An einem Ruhetag oder bei wenig Schnee bietet das öffentliche Hallenbad Amden an der Kirchstrasse ein 20-m-Becken mit lokalem Quellwasser, auf rund 31 °C geheizt, einen Panorama-Whirlpool, eine Sauna und ein Dampfbad.

Wo übernachten

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Häufige Fragen

Ist Amden gut für Anfänger?

Ja, solange Sie am Arvenbüel an den richtigen Liften bleiben. Der Unterricht findet am Hang des Ponylifts Stock statt, die Sesselbahn Arven erschliesst sanftes Gelände, und Snowpark wie Schlittelwege liegen auf derselben Seite. Der Skilift Sell erschliesst die roten Pisten des Arvenbüel, und der Mattstock mit dem Skilift Bärenfall ist der steilere Teil des Gebiets: beides ist für sichere Fahrer.

Sind die Skigebiete Mattstock und Arvenbüel verbunden?

Nein. Weder eine Bahn noch eine Piste verbindet sie. Ein Shuttlebus pendelt stündlich zwischen den beiden Gebieten und ist für Inhaber einer Tages- oder Saisonkarte gratis, planen Sie Ihren Tag also nach seinem Fahrplan, statt mehrmals zu wechseln.

Wo übernachtet man in Amden zum Skifahren?

Im Dorf. Das Hotel Sonne an der Dorfstrasse liegt wenige Schritte von der Sesselbahn Mattstock und kommt auf 8,2 bei 201 Bewertungen; das Schäfli liegt rund 400 m von der Bahn, mit 7,7 bei 689 Bewertungen. Familien, die ihre Tage am Arvenbüel verbringen, fahren vom Dorf mit dem Bus hinauf.

Wie kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Amden?

Mit dem Zug nach Ziegelbrücke, dann mit dem AWA-Bus den Berg hinauf; die Fahrt zum Arvenbüel ist in den Skitarifen inbegriffen. Zürich Tourismus nennt rund 69 Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bis ins Gebiet Mattstock. Mit dem Auto parkt man in Weesen nahe der A3-Ausfahrt 45 und nimmt den Bus.

Ist der Schnee in Amden zuverlässig?

Nicht immer. Die Anlagen liegen zwischen 910 und 1684 m, tief für die Alpen. Der Hochwinter ist das sicherste Zeitfenster; im Dezember und März sollten Sie vor der Buchung den Schneebericht von Amden prüfen und damit rechnen, dass bei Tauwetter zuerst die unteren Pisten leiden.

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